Herzlich Willkommen!

Unser Haus liegt in zentraler, trotzdem ruhiger Lage, ca. 500m von der Talstation der Gondelbahn, dem Einstieg in eines der größten und modernsten Skigebiete in Österreich.

Kontaktieren Sie uns einfach persönlich für Fragen und Informationen.

Unsere Appartements:

Appartement 5:

Wohnungseinteilung

Appartement für 2 bis 5 Personen. 3-Bett Schlafzimmer. Wohnzimmer mit ausziehbarer Doppelcouch 160x200cm, Essecke, kleine Küchenzeile, Badezimmer mit Dusche und Toilette.
Appartement 6:

Wohnungseinteilung

Appartement für 2 bis 5 Personen. 3-Bett Schlafzimmer. Wohnzimmer mit ausziehbarer Doppelcouch 160x200cm, Essecke, kleine Küchenzeile, Badezimmer mit Dusche und Toilette.
Appartement 7:

Wohnungseinteilung

Appartement für 2 bis 5 Personen. 3-Bett Schlafzimmer. Wohnzimmer mit ausziehbarer Doppelcouch 160x200cm, Essecke, kleine Küchenzeile, Badezimmer mit Dusche und Toilette.

Wellnessbereich

Ein Saunagang nach dem Skitag entspannt die müden Muskeln! Die Sauna steht unseren Gästen kostenlos zu Verfügung. Solarium gegen Gebühr.

Preise Winter

Appartement 5/6 Appartement 7
2 Personen ab 119€ 88€
Jede weitere Person 14€ 12€
Endreinigung 60€ 50€

Preise Sommer

Appartement 5/6 Appartement 7
2 Personen ab 58€ 50€
Jede weitere Person 10€ 9€
Endreinigung 60€ 50€

Nebenkosten / Mietbedingungen

  • Kurtaxe: 1,25€ pro Person/Nacht für Personen ab 16 Jahren
  • Bei Aufenthalt unter 3 Tagen 10% Aufschlag
  • Haustiere nur nach vorheriger Ankündigung: 8€/Tag
  • Bei Stornierung gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Hotellerie (AGBH 2006)

Bad Salve Geschichte

Bad Salve

Über das frühere Gemeindebad wird uns im Jahre 1926 von Hugo Klein folgendes berichtet:

„Es ist rückwärts geschützt durch einen Wiesenabhang, an dessen Steillehne es sich anschmiegt, und hat einen freien Ausblick ins Tal. Gegenwärtig enthält das Bad, welches demnächst erweitert und umgebaut wird, 5 Badekabinen und 12 Fremdenbetten. Über das Alter des Bades gibt uns ein Kaufbrief vom 2 Dezember 1599 Aufschluss, worin es heißt, dass ein gewisser Joseph Mayr das damalige „Gmein Pad“ innehatte und dass es später (1607) an den Pader Bartlmä Miller überging. Aus dieser Zeit stammt auch eine „Padeordnung“, die unter anderem besagt, dass der Bademeister immer an Samstagen ein gutes, recht sauberes Bad bereiten solle, im Monat März aber möge er alle Wochen zwei Tage das Bad herrichten. Zum Zwagen (Waschen) und Reiben habe er jeder Zeit taugliche Leute, sowohl für das Manner, wie für das Weiberbad bereitzuhalten. Kranke dürfe er nicht einlassen, die müsse er abschaffen.

Die zwei Eisen, Schwefel, saures Kali und Radium führenden Quellen, welche der Hohen Salve entspringen, scheinen schon in alten Zeiten hauptsächlich von der Landbevölkerung mit Erfolg benutzt worden zu sein, und es liegt auch noch eine vom Apotheker Öllacher durchgeführte qualitative Analyse vom 28. Juni 1863 vor, als das Heilwasser im Besitz des Wundarztes Kirchner von Hopfgarten stand, und das Ergebnis dieser Untersuchung lautet, von Prof. Zehenter umgerechnet:

Wasser Nr. 1 gibt von 1000 G Tl. einen Trockenrückstand gleich 0,26 G. Tl. und einen Glührückstand von 0,20 G. Tl. Qualitativ wurde Kohlensaures Eisenoxydul, Kalk und Magnesia, Chlorkalzium und Chlormagnesium, Quellsäure und Kieselsäure nachgewiesen.

Wasser Nr. 2 hinterließ von 1000 G. Tl. einen Trockenrückstand von 0,24 G. Tl. und einen Glührückstand von 0,22 G. Tl. Bei der qualitativen Analyse wurde dieselben Bestandteile wie in Nr. 1 gefunden, auserdem aber noch geringe Mengen von schwefelsaurem Kalk und schwefelsaurem Magnesia. Beide Wasser geben einen flockigen, braunen Bodensatz. Sie unterscheiden sich hauptsächlich dadurch, dass Nr. 1 mehr Eisengehalt hat, während das Wasser Nr. 2 schwefelsaure Salze enthält, die in ersterem fehlen. Beide Wasser werden mit Erfolg gegen Rheumatismus, Bleichsucht, Drüsenanschwellungen und Hämorrhoiden angewendet.

“ Wer heute ins „Badl“ kommt, verlangt nicht mehr nach „heilender Reinigung“, denn in den 30iger Jahren des vorigen Jahrhunderts wurde der Badebetrieb stillgelegt. Bis 1994 war das Gasthaus Bad Salve ein beliebter Treffpunkt für Gäste aus nah und fern.

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Bad Salve Geschichte

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Bad Salve

Über das frühere Gemeindebad wird uns im Jahre 1926 von Hugo Klein folgendes berichtet:

„Es ist rückwärts geschützt durch einen Wiesenabhang, an dessen Steillehne es sich anschmiegt, und hat einen freien Ausblick ins Tal. Gegenwärtig enthält das Bad, welches demnächst erweitert und umgebaut wird, 5 Badekabinen und 12 Fremdenbetten. Über das Alter des Bades gibt uns ein Kaufbrief vom 2 Dezember 1599 Aufschluss, worin es heißt, dass ein gewisser Joseph Mayr das damalige „Gmein Pad“ innehatte und dass es später (1607) an den Pader Bartlmä Miller überging. Aus dieser Zeit stammt auch eine „Padeordnung“, die unter anderem besagt, dass der Bademeister immer an Samstagen ein gutes, recht sauberes Bad bereiten solle, im Monat März aber möge er alle Wochen zwei Tage das Bad herrichten. Zum Zwagen (Waschen) und Reiben habe er jeder Zeit taugliche Leute, sowohl für das Manner, wie für das Weiberbad bereitzuhalten. Kranke dürfe er nicht einlassen, die müsse er abschaffen.

Die zwei Eisen, Schwefel, saures Kali und Radium führenden Quellen, welche der Hohen Salve entspringen, scheinen schon in alten Zeiten hauptsächlich von der Landbevölkerung mit Erfolg benutzt worden zu sein, und es liegt auch noch eine vom Apotheker Öllacher durchgeführte qualitative Analyse vom 28. Juni 1863 vor, als das Heilwasser im Besitz des Wundarztes Kirchner von Hopfgarten stand, und das Ergebnis dieser Untersuchung lautet, von Prof. Zehenter umgerechnet:

Wasser Nr. 1 gibt von 1000 G Tl. einen Trockenrückstand gleich 0,26 G. Tl. und einen Glührückstand von 0,20 G. Tl. Qualitativ wurde Kohlensaures Eisenoxydul, Kalk und Magnesia, Chlorkalzium und Chlormagnesium, Quellsäure und Kieselsäure nachgewiesen.

Wasser Nr. 2 hinterließ von 1000 G. Tl. einen Trockenrückstand von 0,24 G. Tl. und einen Glührückstand von 0,22 G. Tl. Bei der qualitativen Analyse wurde dieselben Bestandteile wie in Nr. 1 gefunden, auserdem aber noch geringe Mengen von schwefelsaurem Kalk und schwefelsaurem Magnesia. Beide Wasser geben einen flockigen, braunen Bodensatz. Sie unterscheiden sich hauptsächlich dadurch, dass Nr. 1 mehr Eisengehalt hat, während das Wasser Nr. 2 schwefelsaure Salze enthält, die in ersterem fehlen. Beide Wasser werden mit Erfolg gegen Rheumatismus, Bleichsucht, Drüsenanschwellungen und Hämorrhoiden angewendet.

“ Wer heute ins „Badl“ kommt, verlangt nicht mehr nach „heilender Reinigung“, denn in den 30iger Jahren des vorigen Jahrhunderts wurde der Badebetrieb stillgelegt. Bis 1994 war das Gasthaus Bad Salve ein beliebter Treffpunkt für Gäste aus nah und fern.

ANFRAGE

Appartement Bad Salve
Elisabeth Kammerlander
Badlfeld 4
6361 Hopfgarten
Tirol
Österreich
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